Ayurveda Churnas

Ayurveda Hausapotheke Teil 1 Basiswissen

Wie die Natur, handelt auch Ayurveda nicht nach einem starren Regelwerk, sondern richtet die Aufmerksamkeit auf das grössere, ganzheitliche Bild. Das Zusammentreffen und -spiel aller Dinge und ihren sich ständig verändernden Tanz des Lebens. Die Fähigkeit zu fühlen und zu verstehen, was vor sich geht, muss sich entwickeln. Dies ist ohne Achtsamkeit nicht möglich!

Im ersten Teil werde ich das Basiswissen und der Ayurveda Hausapotheke vermitteln. In den weiteren Beiträgen die folgen werden, dann die Konstitutionen (Doshas), die Speisen und Lebensmittel, die Churnas und Gewürze, die Öle, die Nahrungsergänzungen, die persönliche Verfassung und zum Schluss die ayurvedische Küche mit und ohne Rezept.

Ayurveda Hausapotheke Basiswissen

Ghee

Ghee ist ein reines Butterfett und gehört zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln in der ayurvedischen Küche. Nicht nur in der ayurvedischen Küche wird Ghee sehr geschätzt, da es die heilenden Vorteile von Butter ohne die Verunreinigungen wie beispielsweise Milchfeststoffe hat.

Der erste indidische Ayurveda Chirurg Sushruta beschrieb in seinem Werk der ayurvedische Texte sushruta samhita, dass Ghee für den ganzen Körper von grossem Vorteil sei. So hält es unter anderem das Bindegewebe geschmeidig, fördert die Beweglichkeit, reguliert die Verdauung und stärkt das Immunsystem. Ghee wirkt entgiftend und wärmend, aber nicht erhitzend.

Ghee Herstellung

Ghee Herstellung nach Ayurveda
Goldgelb und wohlriechend nussig soll Ghee sein.

Um eine kleine Menge Ghee herzustellen, 250 Gramm frische Bio Butter in einem Topf mit schwerem, beschichteten Boden geben. Die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen lassen und dann zum köcheln bringen OHNE umzurühren. Dabei bilden sich Schaum und Blasen. Die Hitze nochmals reduzieren und 15 Min. „blubbern“ lassen bis sich ein brauner Bodensatz bildet. Aufpassen, dass die Butter nicht anbrennt. Das Ghee ist goldgelb, klar und dufted nussig. Das Ghee ist fertig, wenn alle Flüssigkeit verdampft ist. Zum Testen einige Tropfen Wasser (vorsichtig!) darauf träufeln. Wenn das Zischen fast sofort aufhört, ist das Ghee fertig.

Ein Metallsieb mit Küchenpapier auslegen. Das Ghee durch das Sieb in ein verschliessbares Gefäss (ich nehme alte Einmachgläser) giessen. Die Rückstände bleiben im Papier. Ghee abkühlen lassen und verschliessen. Kühl und dunkel aufbewahrt hält sich Ghee mehrere Monate. Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht notwendig.

Wichtig! Ghee immer mit einem sauberen Löffel entnehmen, damit sich kein Schimmel bilden kann.

Heisses Wasser

Ayurvedische Texte sind voller Hinweise auf alle natürlichen Wasserarten. Das regelmässige trinken von heissem bzw. warmem Wasser ist ein sehr wichtiges Heilmittel. Für unterwegs nehme ich jeweils eine Thermosflasche mit heissem Wasser oder auch mal Ingwerwasser mit, was ich später in diesem Beitrag erwähne.

Ama im Körper ist von Natur aus klebrig und fettig. Heisses Wasser kann Ama auflösen, genau wie es Fett von schmutzigem Geschirr löst. Mit einem halben TL Pippali Churna vermischt ist das Wasser der „Ama Killer“. Pippali hat noch einige wunderbare Eigenschaften mehr, auf die ich später eingehen werde. Die Häufigkeit des Trinkens von heissem Wasser ist dabei wichtiger, als die Menge die man trinkt!

Sobald du aufgestanden bist, als erstes was du tun solltest, ist eine Tasse heisses Wasser zu trinken um das System aufzuwecken und die Unreinheiten des Vortages auszuspülen. Erst dann kannst du mit der Morgenroutine beginnen. Viele Ayurveda Texte empfehlen auch, eine kleine Menge warmes oder heisses Wasser zu den Mahlzeiten schluckweise zu trinken.

Das Wasser lange kochen (10-20 Minuten) regt agni direkt an, sodass die Nahrung effizienter verarbeitet und absorbiert werden kann.

Hauptvorteile Trinken von heissem Wasser

  • Es wirkt der Ermüdung entgegen
  • Es verbessert deine Gesichtsfarbe
  • Es stimuliert deine Verdauung und die Durchblutung
  • Es beruhigt den Geist und bringt Zufriedenheit
  • Es erfrischt und wird vom Körper leicht aufgenommen
  • Es reinigt die Eingeweide
  • Es fördert das Schwitzen, das das Lymphsystem reinigt
  • Es spült die Harnwege und befreit den Körper von unerwünschten Giftstoffen

Ayurveda Tipp: Auch bei Magen- oder Kopfschmerzen bringt ein Glas heisses Wasser oft schnelle Erleichterung. Warmes Nelkenwasser lindert noch besser deine Kopfschmerzen. Schnell, günstig und sehr einfach aus der Natur.

Heisse Getränke und Tee

Die Sinne durch Aroma und Geschmack beeinflussen mit Tee und heissen Getränken. Ayurveda nutzt viele Gewürze in Getränken.

Vata ausgleichen

Eine kleine Menge Fenchelsamen und Kreuzkümmel helfen beispielsweise Vata auszugleichen.

Pitta ausgleichen

Eine kleine Menge Fenchelsamen und 1 Gewürznelke helfen Pitta auszugleichen.

Kapha ausgleichen

Wenige Basilikumblätter und etwas frischen Ingwer helfen Kapha (gesprochen Kap-ha) auszugleichen.

Linderung von Menstruationsbeschwerden

Ein Tee aus Ajowan ist ein wirksames Hausmittel zur Linderung von Menstruationsbeschwerden.

Gewichtsreduktion

Gewichtsreduktion AyurvedaEin tägliches Glas heisses Wasser mit einem Spritz Zitrone und Honig (Honig erst bei unter 40 Grad einrühren!), ist ein bekanntes Mittel, das hilft, um Gewicht zu reduzieren. Das heisse Wasser baut Fettablagerungen im Körper ab und die Zitrone enthält Pektinfastern, die das Verlangen nach Essen kontrollieren.

Gewichtsreduktion mit Mumijo Shilajit Kapseln

Mumijo – Shilajit Kapseln ist ein altes Naturheilmittel aus den Gebirgen Zentral-Asiens. Die harzähnliche Substanz wird in den Bergen des Himalaya gesammelt und gemäss der ayurvedischen Lehre soll Mumijo insbesondere aufgrund ihres hohen Gehalts an Fulvo- und Huminsäuren zahlreiche heilende Wirkungen haben. Den Magen-Darm Trakt, aber auch auf das Gehirn, die Knochen, das Immunsystem und die Fruchtbarkeit. Ausserdem hat Mumijo entzündungshemmende Eigenschaften.

Erhöhung der Fruchtbarkeit

Über einen Zeitraum von 90 Tagen wurden in einer Studie bei 60 Männer 2x täglich Mumijo verabreicht. Die Spermienanzahl erhöhte sich während des Versuchzeitraums im Durchschnitt um 60%. Auch die Spermienaktivität erhöhte sich insgesamt um knapp 12%. Dies bestätigt die ayurvedische Lehre, in denen Shilajit speziell bei Fruchtbarkeitsproblemen ein wichtiges Arzneimittel ist.

Wirkung auf den Testosteronspiegel

In der gleichen Studie wurden Testosteronwerte unter die Lupe genommen. Es zeigte sich dabei, dass die tägliche Einnahme von 200mg Shilajit über 90 Tage die Testosteronwerte im Blutserum um 23.5% erhöhte. Testosteron ist übrigens sowohl für Frauen, als auch für Männer wichtig, um Muskelgewebe zu schützen, die Fettverbrennung anzurgen und eine gute und ausgeglichene Stimmung zu empfinden sowie das Denkvermögen anzuregen.

Steigerung der Leistung

Die ayurvedische Tradition besagt, dass Mumijo die Energiewerte und das Wohlbefinden steigert. Forscher konnten zeigen, dass Shilajit auf Zellebene die Energieproduktion in den Mitochondrien anregt. Dies wirkt sich günstig auf eine höhere Wachsamkeit, bessere Erholung und bessere Leistungsfähigkeit aus.

Schutz des Herzens

Ebenfalls wurden in Tierversuchen die Wirkung von Mumijo auf die Herzgesundheit untersucht. Die getesteten Tiere, welche mit der Substanz behandelt wurden, zeigten weniger kardiovaskuläre Schäden als die Kontrollgruppe. Die Forscher meinten dazu, dass diese Wirkung nicht ausschliesslich durch die antioxidativen Effekte von Shilajit zu erklären sei. Mumijo reguliert den Magen-Darm Trakt, wirkt aber auch auf das Gehirn, die Knochen, das Immunsystem und die Fruchtbarkeit. Ausserdem hat Mumijo entzündungshemmende Eigenschaften.

Im Ayurveda Paradies bekommst du Mumijo Kapseln übrigens in bester, geprüfter Qualität zu einem günstigen Preis. Der Marktpreis beträgt ca. 32.- CHF/60 Kapseln.

Gewichtsreduktion und -kontrolle dank Kurkuma und schwarzem Pfeffer

Wie bereits im Ayurveda Magazin zu Kurkuma und schwarzem Pfeffer beschrieben, wirkt Kurkuma effektiv bei der Gewichtskontrolle, Zunahme an Fettgewebe und Wasseransammlungen. Auch lindert Kurkuma viele Beschwerden und aktiviert die Verdauung von Nahrungsfetten, senkt Cholesterin, wirkt entzündungshemmend und entgiftend. Kurkuma gehört seit über 4’000 Jahren im Ayurveda zu den wichtigsten Gewürzen und Heilpflanzen. Er ist energiespendend und reinigend und hält noch einige weitere «Asse im Ärmel».
Mehr zu Kurkuma und schwarzer Pfeffer und deren Wirkung

Agni – das Verdauungsfeuer

Agni DefinitionNeben den Doshas Vata, Pitta und Kapha ist Agni das vierte funktionale Prinzip in unserem Organismus. Agni hat seinen Hauptsitz im Oberbauch und wird von Pitta produziert. Als «Lebensfeuer» ist Agni auch in jeder einzelnen Zelle vorhanden und für alle Lebensfunktionen unentbehrlich.

Agni bestimmt die Fähigkeit und Stärke, wie Nahrung die verschiedenen Gewerbe des Körpers nährt. Dabei hat Agni eine zentrale Bedeutung im Zusammenspiel mit den Doshas für alle Stoffwechsel- und Lebens-Prozesse und ist auch für die Aufschlüsselung und Umwandlung von Nahrung verantwortlich.

Jede Erkrankung resultiert auf einer Störung von Agni – dem Verdauungsfeuer

Gemäss den ayurvedischen Lehren resultiert jede Erkrankung auch auf einer Störung von Agni – dem Verdauungsfeuer. Da Agni die Energie ist, die für alle physiologischen Umwandlungsprozesse und den gesamten Gewebeaufbau benötigt wird.

Verfügt der Mensch hingegen über ein ausgeglichenes Verdauungsfeuer (Sama, Agni), so schenkt dies ein gesundes und langes Leben und nährt dabei alle drei Doshas, Dhatus und Malas auf ausgezeichnete Weise.

Gesundes Verdauungsfeuer
Begeisterungsfähigkeit, Lebensfreude, Charisma und eine gute Immunität sind nur einige der positiven Eigenschaften die einen Menschen mit gesundem Verdauungsfeuer auszeichnet.

Einfluss der Nahrung

Im Ayurveda wird eine gesunde und bekömmliche Nahrung immer auf die Qualität und Verdauungskraft von Agni abgestimmt. So sollte die Zeit der Verdauung maximal 12 Stunden betragen (Yaam) und dazu dienen, schwere und leichte Nahrung in angemessener Zeit und mit hohem Energiegewinn zu verdauen.

Agni-Störungen: Ist die Verdauung zu schnell, zu langsam oder sehr unregelmässig, so resultiert dies in einer sogenannten Agni-Störung auf einer zu starken oder zu schwachsen Verdauungskraft. Dabei ist ein zu langsames und schwaches Agni Verursacher von unverdaulichen Stoffwechsel-Rückständen (Ama).

Ama ist für viele Stoffwechsel bedingte und chronische Erkrankungen verantwortlich. Ein überaktives, schnelles Verdauungsfeuer kann hingegen zu Übersäuerung, Magenreizungen oder Durchfall führen.

Arbeitet hingegen Agni in allen seinen Funktionen ausgeglichen, so nenn wir es Sama Agni. Wenn alle Doshas in der Balance sind, erfreut sich dein Körper einem guten Gesundheitszustand, einer gesunden Hautfärbung, guten Wachstums und verfügt über

  1. eine lange Lebensspanne (Ayur)
  2. Körperliche Kraft (Bala)
  3. Gutes Aussehen (Krabhaa)
  4. Leuchten der Augen (Kaanti)
  5. Gute Immunität (Ojas)
  6. Begeisterungsfähigkeit und Schaffensfreude (Utsaaha)
  7. Ein gutes Gedächtnis und einen klaren Geist (Bhuddhi)
  8. Viel Lebensenergie (Prana)
  9. Charismatisches Leuchten und Brillanz (Tejas)

Ama – unverdaute Stoffwechselrückstände

Viele ayurvedische Empfehlungen haben das Ziel, den Körper von Schlackenstoffen (Ama) zu befreien. Eine Art von Schlacken, die den Verdauungstrakt und Organismus belasten ist Ama.

Ama heisst wörtlich übersetzt „nicht gekocht – unverdaut“ und bedeutet, dass Teile von unserer Nahrung nicht oder nicht ausreichend von Agni transformiert worden sind und so keinen Eingang in den Stoffwechsel- und Energiekreislauf der Körpergewebe gefunden haben. Da sich die Stoffwechselrückstände dennoch im Körper befinden, stellen sie eine Belastung für ihn dar und können deshalb als Schlacken bezeichnet werden. Schlacken können sowohl verdauungsbedingt als auch als nicht vernichtete und abtransportierte Zellgifte und -trümmer anfallen.

Da Ama kalt, feucht, schwer, trübe, klebrig, übel riechend und unrein ist, hat es dem Agni diametral entegengesetzte Eigenschaften und vermag es so in seiner Tätigkeit stark einzuschränken, gleichgültig mit welchem Dosha es verbunden ist. Das führt wiederum dazu, dass sich noch mehr Schlackenstoffe (Ama) bilden kann, wenn diesem Kreislauf kein Ende gesetzt wird.

Der Konstitutionstest (Dosha Test)

Welcher Dosha-Typ bin ich überhaupt? Diese Frage steht immer am Anfang, wenn man sich mit Ayurveda tiefer beschäftigt. Dazu gibt es diesen Dosha-Test mit vielen Fragen. Ein Ayurveda-Arzt und -Therapeut würde jede Typ-Bestimmung mit einer Pulsdiagnose beginnen und das ist immer der bessere Weg, um zu einer ayurvedischen Diagnose zu kommen. Wenn das nicht möglich ist, mache jetzt den Dosha-Test, damit du weisst, welcher Konstitutionstyp du bist.

Ayurveda Tipps

Deine Nahrung sei dein Heilmittel

Ernähre dich gesund mit viel Gemüse, wenig Kohlenhydrate, möglichst kein Fleisch oder sehr wenig (60-80 Gramm/Woche), verwende Dosha gerechte, ayurvedische Gewürze. Eine Einführung in Ayurveda findest du im Ayurveda Set für Einsteiger.

Viele Störungen kann dein Körper alleine regulieren!

Stelle langsam auf Ayurveda um

Ich empfehle bei einer Umstellung auf Ayurveda, nicht sofort umzustellen. Erstens benötigt dein Körper und Geist Zeit für die Umstellung. Ernähre dich die ersten paar Wochen gemäss der ayurvedischen Lehre und auch wie du es bis anhin getan hast. Integriere Ayurveda immer mehr. Verzichte wenn möglich auf Fleisch aller Art – auch verarbeitetes Fleisch. Wenn es nicht ganz klappt, reduziere auch das Fleisch auf ein wöchentliches Mass an ca. 60-80 Gramm. Bevorzuge Ghee statt Butter in der Küche zum braten und kochen. Trinke warmes oder heisses Wasser. Keine Süssgetränke vom Supermarkt oder Wasser mit Kohlensäure versetzt. Kohlensäure ist sauer und Süssgetränke enthalten viel zu viel Industriezucker der deinem Körper früher oder später schadet. Verwende Jaggery oder den ayurvedischen Zucker.

Regelmässige Mahlzeiten

Drei regelmässige Mahlzeiten pro Tag und möglichst keine Snacks zwischendurch. Gegen Mittag brennt das Verdauungsfeuer am stärksten. Dies soll deine Hauptmahlzeit sein. Viel Gemüse, Proteine wie z.B. Hülsenfrüchte oder ein leckeres Gemüsecurry mit Reis. Der Nachtisch wird vorher gegessen und der Salat zum Schluss. Süsses soll zuerst den Magen erreichen, damit kein Ama entstehen kann. Der Salat putzt deine Zähne und vitalisiert.

Keine industriell gefertigte Lebensmittel

Lasse die abgepackten Lebensmittel und Fertigprodukte liegen. Verwende stattdessen frische Lebensmittel. Was in der Natur wächst ist gut für deinen Körper. Was in der Industrie verarbeitet wurde, ist gemäss der ayurvedischen Lehre nicht empfehlenswert. Smoothies sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung wie ich im Magazin Beiträg erklärt habe.

Kaufe dein Gemüse, Brot und frische Bio Milch, Joghurt oder Frischkäse (nicht vermentiert) beim Bauern oder im Bio-Laden und Reformhaus ein. Vermeide vermentierter, gereifter Käse. Er verstopft deine Körperbahnen. Hole deine Küchenschürze und fang wieder an frisch zu kochen. Ich kann Dir das Ayurveda Kochbuch von Dag Weinmann wärmstens empfehlen.

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Es tut uns leid, dass der Beitrag für dich nicht hilfreich war!

Lasse uns diesen Beitrag verbessern!

Wie können wir diesen Beitrag verbessern?

Schreibe einen Kommentar